Zuerst möchte ich anmerken, dass ich die Sitzung #02 ausgelassen habe, da die Umsetzung der Aufgaben keine technischen Besonderheiten bei Blogspot verlangen. Einen Artikel über sich selbst oder einen der die Feeds erklärt kann man auch bei Blogspot schreiben. Zudem hat man bei Blogspot sein Profil, in das man alles reinschreiben kann was man mag.

Die Sitzung 03 ist aber wieder eine Herausforderung, der ich mich gerne stelle und die auch ein paar interessante Besonderheiten bei Blogspot aufzeigt. Es geht um die Blogstruktur mit Hilfe von Kategorien und Tags. Die Bonusaufgabe betrifft die soziale Vernetzung.
Blogspot kennt weder Kategorien noch Tags. Es kennt Labels. Labels dienen sowohl als Kategorien als auch als Tags. Es wird zuerst einmal kein Unterschied gemacht.Man kann den Unterschied aber für sich selber machen. Und das genau nach den Kriterien, die Konna im Seminar beschreibt.
Man benutzt kann Labels, die ein Thema beschreiben, als Kategorien nutzen, und Labels die den Beitrag detailierter beschreiben, werden zu Tags.
Blogspot bietet dazu ein geeignetes Sidebar-Widget an. Mit dem Labels Widget kann man die Labels als Kategorien-Liste darstellen oder als Cloud, wie eine Tagcloud. In beiden Fällen kann man auswählen, ob man alle Labels oder nur ausgewählte anzeigen möchte. So bietet es sich an, für die Kategorienliste nur die Labels anzuzeigen, die man als Kategorie definiert hat, und für die Tagcloud alle anderen. Kleiner Wermustropfen ist, dass man die beiden Widgets nach Hinzufügen von neuen Labels neu einstellen muss. Für die Tagcloud bietet es sich deshalb an, einfach alle Labels anzuzeigen, was ja auch nicht das Falscheste ist.

Bei der Bonusaufgabe verhält es sich ähnlich wie bei den Aufgaben der Sitzung #02. Jeder kann ein Text- bzw. HTML-Widget in die Sidebar setzen, in dem er seine Social Links platziert. Man "klaut" sich einfach die notwendigen Icons irgendwo, und verlinkt diese zu seinen Profilen bei Twitter & Co. Hierbei sollte man darauf achten, die Icons selber abzuspeichern und nicht die Orginalquellen für die Bilder zu verwenden. Also zuerst die Icons von woanders herunterladen (rechte Maustaste ;)), und dann in das zum Blog gehörende Picasa Webalbum hochladen. Dort das Bild betrachten und die Adresse der Grafik kopieren (wieder rechte Maustaste). Folgender HTML Code  fügt das Bild dann mit Link in die Sidebar ein.
Beispiel für Twitter:

<a href="http://twitter.com/ixiter"><img alt="twitter" src="http://lh5.ggpht.com/_hz4_4oLa8RI/S13vaK1_GxI/AAAAAAAAACc/2j-HMN0QJO0/twitter-icon.png" /></a>

Leider ist der Aufwand für die Social Links sehr hoch und umständlich. Man kann nur hoffen, dass Google/Blogspot das irgendwann einfacher macht. Trotzdem hoffe ich, dem ein oder anderen ein paar Tipps gegeben zu haben, die bisher so nicht bekannt waren oder zu neuen Ideen angeregt haben. Ich freue mich natürlich über Verbesserungen und Vorschläge. Vielleicht kennt ja jemand ein externes Widget für Social Links?

(ix)

2 Antworten auf "Sitzung #03 - Kategorien, Tags, Social Networks"

  1. gravatar Phine meint:

    Hi, ix!


    Ist ja merkwürdig - da habe ich gleich am Tag des Erscheinens einen Kommentar hinterlassen... aber der ist wohl im Datennirvana verschwunden :-/ . Und das wo ich mich so gefreut hatte, von alleine drauf gekommen zu sein, die Tags bei Blogspot als nichtangehäkelte Themen zu betrachten ;-).

    Jedenfalls habe ich meine Themen ein bisschen "eingeköchelt" und komme nun auf 9 statt bisher einigen mehr. Das ist doch um Längen übersichtlicher - man muss sich halt mal ransetzen und sehen, was sinnigerweise zusammengefasst werden kann.
    Danke für die Aufruf dazu!!


    Beste Grüße
    Phine

  2. gravatar ixiter meint:

    Ja komisch. Hier ist kein Kommentar angekommen. Vielleicht auch nur vergessen abzusenden? :) Das passiert mir manchmal. Und ich ärgere mich jedes Mal. :D

    Die Organisation in Labels , wie bei Blogspot, verleitet auch dazu immer wieder neue "Tags" zu erzeugen. Deshalb habe ich die quasi-virtuelle Trennung der Labels in Tags und Kategorien vorgeschlagen.
    Ich glaube, so kann man schon halbwegs Ordung reinbringen und trotzdem flexibel und vielfältig sein.

Schreibe einen Kommentar